Über unser Museum
Auf der Insel Stumholmen in Karlskrona liegt Schwedens Marinemuseum. Das Museum stammt aus dem Jahre 1752, hier wird von der Geschichte der schwedische Marine erzählt.
Mitten in der historischen Umgebung auf der Insel Stumholmen in Karlskrona erstreckt sich das scshöne und bekannte Gebäude des Marinemuseums auf einem Pier bis ans Wasser. Hier bekommen groβe und kleine Menschen die Gelegenheit, die ereignisreiche Geschichte der schwedischen Marine an einem Platz zu erleben, der viele Jahrhunderte lang den schwedischen Streitkräften gehört hat.
Eine Modellkammer aus dem 18. Jahrhundert
Die Geschichte des Marinemuseums geht zurück auf das Jahr 1752, als die Modellkammer in Karlskrona von dem damaligen König Adolf Fredrik gegründet wurde. Die Modellkammer bestand aus vielen Schiffs- und Konstruktionsmodellen, die man damals gebaut hat, um verschiedene technische Lösungen und Schiffskonstruktionen zu testen.
Heute sind diese detaillierten und faszinierenden Modelle die Basis des Museums, zusammen mit den Galionsfiguren in der berühmten Galionshalle des Marinemuseums und einer der bedeutendsten Sammlungen der Welt von Museumsschiffen.
Die Geschichte der schwedischen Marine
Das Marinemuseum ist das nationelle Museum Schwedens für die Geschichte der schwedischen Marine. Das Museum enthält über die Ausstellungen hinaus Gegenstandsammlungen, Zeichnungsarchive, Fotoarchive und eine Bibliothek. Das Museum widmet sich auch der Forschung.
Das heutige Museumsgebäude auf Stumholmen in Karlskrona wurde 1997 vom König Carl XVI. Gustav eingeweiht. Davor war das Museum in der alten Schiffsjungenkaserne bei Örlogshamnen untergebracht. Bis zu dem Jahre 1963 hat man das Museum Varvsmuseum (das Werftmuseum) genannt.
Ein Teil der staatlichen maritimen Museen
Das Marinemuseum gehört zur staatlichen Behörde Statens maritima museer, mit Vasamuseet und Sjöhistoriska museet zusammen. Das Marinemuseum hat pro Jahr ca. 180 000 Besucher, davon kommen ca. 30 % der Besucher aus dem Ausland. Unter den ausländische Besuchern findet man vor allem Deutsche und Dänen, aber auch viele Polen.
MarinMuseum